Nepi & Sutri

Nepi:

Der Dorf hat sehr alte Ursprunge, wahrscheinlich wurde schon mal in der Vorgeschichte gegründet. Der Legende nach, kommt der Name aus dem Wort " Nepa “, das auf Etruskisch " Wasser " bedeutete. In dem Gegen sprudeln eigentlich sehr gute Mineralwässern. In der Antike wurde den Dorf von vielen Völkern dominiert, wie die Phalisken und die Etruskern, die sehr wichtige Architektonische Werke ließen, und dann die Römer von Furio Camillo. Nur im 1131, nach den Barbaren und den Arabern, wurde Nepi eine freie Kommun. Die berühmteste Familie, die ihn regierten sind die Borgia und die Farnese. Noch heute ist die Stadt wegen dem Mineralwasser aber auch für ihre Rindfleisch bekannt.

Sutri:

Die Geschichte von Sutri ( einmal Sutrium ) ist von vielen archäologische Überreste von verschiedenen Epochen erzählt. Ihre Ursprüngen kommen wahrscheinlich vom Bronzen Älter und von den Pelasgern, ein Volk von orientalischen Navigatoren. In der Tat gibt es auch andere Legende, die sagen, Saturn selber hätte die Stadt gegründet, nachdem er auf einem Pferde und mit 3 Ähren in der Hand erschienen sei ( das ist eigentlich heute das offizielle Wappen der Stadt ). Während der Etruskern Zeit hat sie eine große Entwicklung als landwirtschaftliche und kommerzielle Stadt erlebt, aber sie in 383 v. C. von Rom genommen wurde. Wie die Nachbarstädte wurde sie auch zwischen dem V und dem VIII Jahrhundert von den Barbaren gestört, die durch die Cassia Straße, Rom erreichen wollten, wie die Langobarden und die Byzantinern. Das dauerte bis Liutprando, der König der Langobarden, in 728 die Stadt und die Umgebung dem Papst Gregorio II schenkte. Dem IX Jahrhundert gehört dagegen die Legende von Berta, die Schwester von Karl der Große, die enterbt und exiliert wurde, weil sie eine Beziehung mit einem armen Mann gehabt hatte. Sie kam nach Sutri ( vielleicht, ein Geschenk seines Bruders ) und bekam in einer Grotte Roland ( oder Orlando ), der später vom Kaiser selber Paladin von Frankreich benannt wurde. In 1046 fand hier sogar einen Konzil statt, nämlich vom Kaiser Henry III ausgerufen, um ein Schisma zu losen. Im Konzil wurde Klemens II als Papst gewählt. Später im Mittelalter wurde sie von Nicolò Fortebraccio gebrannt, während dem Krieg zwischen Guelfen und Ghibellinen. Ab diesem Moment verlor die Stadt ihre wirtschaftliche Wichtigkeit, auch weil die Familie Farnese ihre Interesse nach Ronciglione verlegte. Während der Restauration ging sie auch zum Kirchenreich. In der Tat war sie immer ein Bischofsitz, man sagt sogar, dass der Heilige Peter dorthin Romolus als Bischof sendete. Zwischen 1243 und 1244 Papst Innocenzo IV Wohnte auch hier, um vom exkommunizierten Kaiser Frederick II zu fluchten. In 1435 der Bischofsitz Sutri wurde der Bischofsitz Nepi-Sutri und in 1556 wurde hier Bischof der zukünftige Papst Pius V, den dann Heilig gesprochen wurde und dem im Dom viele Meisterwerke gewidmet sind.

 

Die Tour wird folgendes Programm haben:

1) Der Dom:

Der Dom von Nepi ist auch sehr alt. Ein erstes Gebäude wurde im V Jahrhundert gebaut und wahrend dem Krieg zwischen den Byzantinern und den Langobarden in 568 zerstört. Eine zweite Konstruktion wurde zwischen 824 und 826 gemacht und in den XI und XII Jahrhundert verbessert mit einem Glockenturm und einer Krypta ( 1180 ), wie unter den Portikus geschrieben ist. Die Kassettendecke ist von 1608, das Portikus von 1647, das V Schiffe rechts von 1680 und die V links von 1752. Der romanische Dom wurde in einem Brand am 2.12.1798 zerstört, während die französische Truppen zurückkehrten um von den bourbonischen zu fluchten. Er wurde am Anfang des XIX Jahrhunderts wiedergebaut.

2) Das Aquädukt:

Es wurde von verschiedenen Architekten aufgebaut, unter allen der bekannte Giacomo Barozzi, der sogenannte Vignola. Die vielen Versuche das Wasser bis zur Stadt zu bringen hatten aber immer kein Erfolg, bis in 1702 der Architekt Filippo Barigioni das System mit den grossen Arkaden erfand, das noch heute zu bewundern ist. Die Arbeit wurde nur in 1727 zum Ende gebracht.

 

3) Mittagessen ( wahlfrei ):

4) Mytreus:

Es handelt sich um einem etruskischen Grab, das dann ein heidnisches Tempel für den Gott Mytra und noch eine christliche Kirche ( zuerst dem Herzengel Michael und dann der Mutter Maria mit dem Kind gewidmet ) wurde. Es erzählt also durch seinen Fresken uns seiner Atmosphäre mehr als 2600 Jahre Geschichte. Es ist für die Touristen sehr interessant, denn die Kirche ist ganz aus Tuff mit gemalte Wände und Säulen und heilige Statuen, die das Christentum beschützen müssen.

 

5) Das römische Amphitheater:

Das Amphitheater ist eine elliptische Struktur, die im Alten Rom für die Spektakeln der Gladiatoren benutz wurde. Wenn man über Amphitheater spricht, denkt man immer nur ans Kolosseum, das Amphitheater Flavius, aber die Römer hatten ganz viele davon gebaut, in Europa, wie in Asien und Afrika. Denken Sie nur ans Jem in dem Mittel der tunesischen Wuste oder ans Amphitheater von Tarragona. Das römische Amphitheater, ganz aus Tuff, wurde nur im XIX Jahrhundert von Familie Savorelli gefunden, aber wurde wahrscheinlich zwischen dem II Jahrhundert v. C. und dem I n. C. gebaut. Es schaut so aus, dass die Konstruktion bis 9.000 Leute fassen konnte. Heute um es zu besuchen genügt eine Unterschrift auf dem Gastbuch.

* Dies Tour dauert ungefähr 8 Stunden, also ideal für alle Situationen, für Kreuzfahrtschiffpassagiere so wie für die Kunden der Hotels und den Reisebüros.

Der tour wird das folgenden programm haben:

1) Die Kunden werden direkt am Ausgang des Schiffes oder in dem ausgemachten Ort abgeholt.

- Vormittag ( Nepi ):

2) Der Dom.

3) Das Aquädukt.

4) Dia Altstadt.

5) Mittagessen ( wahlfrei ).

- Nachmittag (Sutri ):

7) Mytreus

8) Römisches Amphitheater

 

Angebotene preise von April bis Oktober: *
1-4 Leute = € 280,00
5
Leute = 65 pro person
6
Leute = 60 pro person
7 Leute = 55 pro person
8 Leute = 52 pro person

Angebotene preise von November bis Marz: *
1-4
Leute = € 260,00
5
Leute = 60 pro person
6 Leute = 55 pro person
7 Leute = 52 pro person
8 Leute = 50 pro person

* Diese Preise gelten nur von Tarquinia oder Civitavecchia.