Bagnaia & Viterbo

Bagnaia:

Charakteristische Burg neben Viterbo, bekannt für die Villa Lante. Die Altstadt ist von einem zylindrischen Turm und einem mittelalterlichen Schloss dominiert. Heute ist der Schloss einen elegantem freiherrlichen Palast geworden. Der Dorf ist reich an Gassen und kleinen Platzten , die an dem Pierina Tal wunderschonen Atmosphäre bilden. Die urbanistische Revolution die die Bischofe und die Kardinäle in den XV und XVI Jahrhundert anfingen, weil sie hier im Sommer gerne kamen, hat viele neue Bauen verursacht, wie die Villa Lante, die auf einer ehemaligen Jagdreserve liegt. Besser gesagt wurde sie vom Kardinal Giovan Francesco Gambara, Bischof von Viterbo, im XVI Jahrhundert und vom Projekt Vignolas angefangen und vom Kardinal Peretti-Montalto in den folgenden Jahrzehnten gefertigt.

Viterbo:

Man weiß nicht genau wann die Stadt geboren wurde, denn viele an die Etruskern Zeit denken, während andere sagen, die Etruskern hatten nur 4 Städte: Fanum, Arbanum, Vetulonia und Longula. Das war wegen einer Theorie von dem Bruder Annio, der das Kennzeichen FAVL Im XV Jahrhundert benutzt hatte. Was sicher ist, in der Römer Zeit wurde hier eine militärische Station mit dem Name Castrum Herculis gebaut. Der Name kommt vom Tempel des mythologischen Helds der hier lag ( auch der Lowe, der heute das Symbol von Viterbo ist, kommt von diesem Tempel ). Auch die mittelalterliche Stadt kam von einem " castrum ", das heißt von einer langobardischen Burg die auf den Hügel San Lorenzo lag. Dieser Hügel wird in einigen Dokumente unter den Geschenken erinnert, die Liutprando in 729 der Kirche machte. Nur im XI Jahrhundert wurden die erste Gebäuden außerhalb des castrums wegen dem Bevölkerungszuwachs gebaut. Im Jahr 1099 wird dann die Stadt einen freie Kommun und fangt an ihre zahlreiche Schlösse zu bauen. In 1172 wird die Stadt Ferento vom Kaiser Frederik I zerstört, und ihr Symbol, die Palme, wir zusammen mit dem Lowe, das neue Symbol von Viterbo. In 1190 wird auch Corneto genommen, dann denkt der Kaiser nach Rom weiter zu gehen. Nicht nur die Fläche wird aber immer großer, sondern auch die Wichtigkeit der Stadt, die in 1194 Bischofsitz und im XIII Jahrhundert Sitz des Parlaments des Kirchenreiches wird. Irgendwann wird aber die Anwesenheit der Papste zu schwer für das Volk, das die Protektion vom Kaiser fragt. Fing so dann einen Krieg auch hier zwischen Guelfen ( Familie Gatti ) und Ghibellinen ( Familie Tignosi ). In diesem Klima von zivilen und religiösen Probleme griff die bekannteste Tochter Viterbos ein: die heilige Rosa, die zwischen 1233 und 1251 lebte. Obwohl sie nur mit 18 starb, kann man von ihr nicht nur die Wunder während und nach dem Tod erzählen, sondern auch ihre mutige Prädikation gegen den Ketzern und die Ghibellinen, die dem Volk Kraft gab, gegen Frederik II zu kämpfen. Genau seine Niederlage gegen dem Papstarmee vom Kardinal Raniero Capocci in 1243, hatten als Folge die Regierung von Familie Gatti. Ein wichtiges Ereignis hat auch hier seine Ursprung: für den Papstwahl, den Gregorio X zum Heiligen Stuhl brachte, waren die Kardinäle schon seit 20 Monaten versammelt, ohne eine Entscheidung treffen zu können. Das Volk von Viterbo war so sauer, dass es, hinter Raniero Gatti, die Kardinäle selber in dem Wahlraum mit dem Schlüssel schloss (clausi cum clave), ihnen nur Wasser und Brot gab und dem Dach abriss, damit sie unten Wind und Regen standen, solange sie nicht einen neuen Papst gewählt hätten. Am Ende wählten sie Tebaldo Visconti, der Archidiakon von Liegi, der sich in den Tagen wegen des neunten Kreuzzugs im Heiligen Land befand. Der neue Papst verfugte also mit dem apostolischen Dokument Ubi Periculum, dass alle andere Papstwahlen in einem geschlossenen Raum stattfinden mussten: das Konklave wurde geboren! Von 1261 bis 1281 haben in Viterbo 5 Konklaves stattgefunden. In dem letzten ist das Volk, hinter Carlo d’Angiò, in das Raum eingebrochen und hat Kardinal Matteo Rubeo Orsini zum Gefängnis gebracht. Der neue Papst war ein Franzosen, Simon de Brion, genau nach dem Will von Carlo d’Angiò. Der hieß Martino IV, aber nach dem Wahl, an statten sich bei dem Volk zu bedanken, ließ er schnell die Stadt mit seinem ganzen Hof. Er kam aber nicht nach Rom zurück, wie sich viele gewünscht hatten, sondern nach Perugia. Damit ging die Papstzeit in Viterbo zum Ende, obwohl noch viele Papste einige Monaten im Jahr hier verbrachten ( wie Urbano V und Niccolò V, der in 1454 von Rossellino sogar einen Thermenanlage bauen ließ ). Diese Zeit ließ dennoch der Stadt viele wirtschaftliche und architektonische Vorteile, denn sehr wichtige Straßen hier entlang fuhren ( die Cassia und die Francigen ) und ganz viele Türmen und wunderschonen gotischen Kirchen von den Zisterziensern nach dem Bau der Abtei von San Martino al Cimino gebaut wurden. Als sie weggingen dauerte die Friede aber nicht lange. Nur im XVI Jahrhundert kannte die Stadt noch eine kurze gute Zeit, und zwar danke der Anwesenheit in der Stadt vom Kardinal Reginald Pole, der genau hier seine Künstler sammelte, wie z.B. Vittoria Colonna und Michelangelo.

 

Das Tour wird folgendes Programm haben:

1) Villa Lante:

Die Villa ist, mit Bomarzo, ein der wichtigsten italienischen manieristischen Gärten des XVI Jahrhunderts. Obwohl wir keine sichere Dokumentation bekommen, sollte sie eine Idee von Jacopo Barozzi da Vignola sein. Im selben Area und in der selben Zeit wurde auch die Villa Farnese von Caprarola gebaut, aber die 2 Villas sind extrem verschieden. Der Bau fing in 1511 an , aber wurde nur 55 Jahre später danke dem Kardinal Gianfrancesco Gambara beendet. Der Name „Lante“ wurde nur im XVII Jahrhundert gegeben, als die Villa schon 100 Jahre alt war und sie in die Händen des Herzogs von Bomarzo Lante Montefeltro della Rovere fiel.

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2) Der Papstpalast:

Der Papstpalast von Viterbo ist, zusammen mit dem Dom, das wichtigste historische Monument der Stadt. Er kommt von der Erweiterung des Bischofssitzes nach dem Wille des Papst Alexander IV ( 1254-1261 ), der in 1257 aus Angst der Feindschaft vom Volk nach Viterbo umzog. Der Palast ist riesig groß, und hangt über den Tal Faul. Der letzte Raum rechts ist der Konklave Raum, der 6 zweibogiges Fenster hat. Zu diesem Raum geht man durch einer Treppe von 1267, eine Porte mit einem Rundbogen und das Symbol des heiligen Bernardinos und einem kleinen Lowe. Zwischen dem Bogen und dem Lowe finden wir einem Grabstein zur Erinnerung von Raniero Gatti.

3) Der Stadtviertel San Pellegrino:

Ein richtige Bijou des XIII Jahrhunderts, dies Stadtviertel ist noch genauso wie er im Mittelalter war: Plätzchen, Gassen, Türmen, Bogen, die schone Hauser mit den externen Treppen. In seinem Mitte gibt es der S. Pellegrino Platz, mit der Kirche des Heiligens und dem würdevollen Palast der Alexandern. Der Brunne Fontana Grande vom XIII Jahrhundert ist wahrscheinlich der schönste und bekannteste der vielen typischen Brunnen der Provinz ( siehe Fontana die Leoni, Fontana della Morte, usw.). Von dem Turm der romanischen Kirche San Pellegrino kann man einen wunderschönes Panorama genießen.

4) Der Palast der Prioren:

Der originelle Bau ist von 1263, während die Fassade und die Säulen vom XV Jahrhundert sind. Innerhalb finden wir den schonen Hof mit dem Garten von 1682 und den barock Brunne ( die Fontana del Palazzo die Priori ). Durch einem großen Treppe erreicht man den Rat Raum, mit den schonen Fresken von Teodoro Siciliano von 1558 und den König Raum von Baldassarre Croce in 1592 dekoriert. Diese Fresken stellen viele mythologische Helden vor, die irgendwie mit dem Geschichte der Stadt verbunden sind. Kurz danach sind den Raum der Mutter Maria ( mit den Fresken über die Wundern der Madonna der Eiche ), den Rote Raum und die Kapelle des Richters.

 

5) Die Kirche und die Mumie von Santa Rosa:

Diese Kirche wurde nach dem Wille des Bischofs im IX Jahrhundert gebaut, dort wo einmal der Kloster der Klarissen lag. 500 Jahre später wurde sie zur Schutzpatronin von Viterbo gewidmet. Die Dekoration ist von Benozzo Gozzoli, der im XV Jahrhundert einige Szene des Lebens der Heiligen gemalt hat. Diese ganze Arbeit ging aber im XIX Jahrhundert wegen Restrukturierungsarbeiten verloren. Das Gebaude ist ganz aus Peperin, und wurde so wie es heute ist nur in 1913, als der Architekt Foschini die neue Kuppel aufbaute. Die Kirche ist nicht so weit vom Haus wo die Heilige geboren wurde und starb. Innerhalb kann man hinter einem Glas die Mumie sehen. Genau diese Mumie hat uns gesagt, dass die Heilige ungefähr mit 20 und wegen einer Embolie starb.

 

* Dies Tour dauert ungefähr 8 Stunden, also ideal für alle Situationen, für Kreuzfahrtschiffpassagiere so wie für die Kunden der Hotels und den Reisebüros.

Der tour wird das folgenden programm haben:

1) Die Kunden werden direkt am Ausgang des Schiffes oder in dem ausgemachten Ort abgeholt.

- Vormittag (Bagnaia):

2) Besichtigung der Vila Lante.

- Nachmittag (Viterbo):

3) Der Papstpalast.

4) Der Stadtviertel San Pellegrino.

5) Das Rathaus.

6) Die Kirche von S. Rosa ( mit ihrem Mumie ).

Angebotene preise von April bis Oktober: *
1-4 Leute = € 320,00
5
Leute = 75 pro person
6
Leute = 70 pro person
7 Leute = 65 pro person
8 Leute = 60 pro person

Mit einem Minibus:
9-11 Leute = 60 pro person
12-14 Leute = 55 pro person

15-16 Leute = 50 pro person


 

Angebotene preise von November bis Marz: *
1-4
Leute = € 300,00
5
Leute = 70 pro person
6 Leute = 65 pro person
7 Leute = 60 pro person
8 Leute = 55 pro person

Mit einem Minibus:
9-11 Leute = 55 pro person
12-14 Leute = 50 pro person
15-16 Leute = 45 pro person


Die Kinder zwischen 3 und 9 bezahlen 30 € pro Kopf

* Diese Preise gelten nur von Tarquinia oder Civitavecchia.