Tarquinia & Vulci

Tarquinia:

Die Stadt Tarquinia ( Tarquinii auf Latein und Tarch(u)na auf etruskisch, von der Name des mythischen Tarconte ) war die älteste und wichtigste Siedlung der etruskischen dodekapolis. Sie waren immer in Kontakt mit Rom, so, dass einige der bekannten 7 römische Könige Etrusker waren ( Tarquinio Prisco, Servio Tullio und Tarquinio der Stolz ) und sie waren sehr wichtig für die Geschichte der Stadt zwischen dem VII und dem VI Jahrhundert v. C. ). Aber die Stadt kämpfte auch oft gegen Rom, bis sie von ihr im Jahr 295 v. C. unterordnet wurde. Seit damals wurde Etrurien eine Provinz Roms und dann des römischen-gotischen Reichs von Teodorico. In dem VI Jahrhundert wurde sie ein Teil des langobardischen Reichs der Tuscia, und so mit diesem Region ging sie zuerst zum Reich von Karl der Große und dann „geschenkt“ zu dem Papst für sein neues Kirchenstaat. Die Stadt wurde im Mittelalter auf einem Hügel und um einer Festung gebaut, die sogenannte Corgnetum oder Cornietum. ( seit Ende des X und Anfang des XI Jahrhunderts finden wir in den Dokumenten auch die Namen Corgitus 1004 und Corgnitum Turm 939 ). Im Jahr 1144 wurde Cornetum eine freie Stadt, die ihre eigene Geschäfte mit den anderen freien Städte wie Pisa ( 1177 ) und Genova ( 1165 ) schließe und die gegen vielen Feinde kämpfen müssen um so zu bleiben, vom Kaiser Frederick II zu der katholischen Kirche, die sie am Ende mit dem Kardinal Egidio Albornoz ( 1355 ) in ihrem Reich einverleibte. Seit damals hat sie den Schicksal des Reiches geteilt, bis sie von Papst Eugenius IV im Jahr 1435 als Civitas und Bischofsitz erhob. Seit 1854 ist Corneto dann aeque principaliter mit der Diözese von Civitavecchia geeinigt worden. Seit 1986 heißt die Diözese Civitavecchia-Tarquinia.

Vulci:

Beim naturalistischen und archäologischen Park kann man die archäologische Reste der alten etruskische-römische Nekropole von Vulci, die adlige etruskische Gräber, und alle Reste des Archäologischen Nationalen Museums besichtigen. Das ganze liegt in einer unberührten Natur, mit immer verschiedenen Farben, Geräuschen und Gefühlen…..Noch interessant sind das Canyon, was die Wässer des Flusses Fiora in dem dunklen vulkanischen Felsen gegraben hat, die schöne Kühe der Maremma, die Wildpferde, die Wildschweine, die Hasen, die Stachelschweine und, im Frühling, ganz vielen Vogel. Die Besucher können die Natur und die Geschichte von Vulci bewundern, in dem sie eine der vorgeschlagenen Routen wählen: die kurze ( km 2,300 ), die ganze ( km 3,500 ), die Natur ( km 1,500 ), die alle erlauben den See Pellicone zu besichtigen. Ein paar Minuten im Auto vom Eingang des Parks, kann man auch die Brücke Badia und das Nationale Archäologische Museum des Schlosses Badia bewundern ( das Museum ist aber montags geschlossen ). Auf der anderen Seite des Flusses befindet sich die orientalische Nekropole, mit dem Grab François, dem Grab der Inschriften und der Tumulus Cuccumella. Um die Begabungen zu besichtigen muss man aber unbedingt eine Führung haben. Die kann man unter die Nummer (0039) 0766-89298 oder - (0039) 0766-879729 und bis 48 Stunden vor dem gewünschten Datum reservieren. Als Alternativ organisiert der Park im Frühling geführte Besichtigungen der orientalische Nekropole. In dem Fall ist die Reservierung nur für Gruppe nötig. Sehr interessant, vor allem für die Schulen, ist die Archäotrekking Route und die Laboratoriums. In Frühling und Sommer kann an sogar an Nachtbesichtigungen, an Promenade mit dem Pferd, Sport, das Bogenschießen, das Kanu, usw.….Beim Restaurant„ " Locanda del Parco “ kann man die typische Küche der Tradition der Maremma kosten.

 

Der Tour wird das folgende Programm haben:

1) Etruskisches Nekropolis:

Sie liegt auf eine Fläche von 750 Hektaren und ist ein der wichtigsten und bekannteste Nekropole, weil sie reich an Kammergrabs und an Fresken ist. In der Tat die Angewohnheit, die Grabe zu malen, ist nicht nur von Tarquinia typisch, aber nur hier ist das Phänomen so verbreitet, dass es ein wichtiges Zeugnis der Evolution dieser Gesellschaft vom VII zum III Jahrhundert darstellet. Bis jetzt kennen wir ungefähr 200 gemalte Grabe, und die gehörten alle den adligen Familien. Die Bilder wollen dem Tote einige Szene seines Alltagslebens erinnern, denn, wie fast alle gleichzeitige Bevölkerungen, glaubten sie auch an einem Leben nach dem Tot. Zu besuchen sind aber nur 14 Grabe: Das Grab des Jagers, das der Jongleurs, das von Pulcella, das von Cardarelli, das der Auspeitschung, das der Lotos Blumen, das der Löwinnen, das der Gorgoneion, das der Karonten, das der Bacchantinnen, das von Jagd und Fischerei, das 5513 und das 5591.

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2) Etruskisches Museum:

Ein richtiges Meisterwerk der Renaissance, wurde es vom Kardinal Giovanni Vitelleschi zwischen 1436 und 1439 aus Projekt von Giovanni Dalmata gegründet. Das Gebäude gehörte seiner adligen Familie, eine der wichtigsten, die das politische, wirtschaftliche und religiöses Leben von Corneto seit dem XVII Jahrhundert dominierte. Es wurde im 1892 unter den Hammer gebracht, nach dem Konkurs des letzten Besitzers, der Graf Soderini und wurde vom Rathaus gekauft. Heute gibt es das Etruskische National Museum, ein der bekanntesten Italiens. Das Haupttor auf den Cavour Platz, liegt vor einem schonen Hof mit mehrere Bogen und viele Dekorationen aus 2 Farbe.

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3) Die Altstadt:

Noch heute hat die Stadt ein starker mittelalterliche Charakter, auch danke ihrer vielen Turme und den alten Kirchen. Unter diesen, müssen wir unbedingt über Santa Maria in Castello** reden, wo man deutliche lombardische und kosmatische Einflüssen sieht. In anderen Kirchen, wie die von San Giacomo oder der Santissima Annunziata, kann man dagegen arabische und byzantinische Elementen finden. Sehr wichtig auch die Reste des Prioren Palast und die Kirche San Pancrazio. Der Renaissance sind auch die elegante Freske von Antonio del Massaro ( „der Pastura“ ) im Chor des Dom und die von einem unbekannten in dem Vitelleschi Palast ( der Sitz des Museums ).

4) Der naturalistische und archäologische Park:

 

Der Park von Vulci biete die Möglichkeit an, zwischen verschiedenen Itinerare zu wählen, wenn man einfach die etruskische und römische Kultur entdecken will. Man kann nämlich die historische Götter, alte Villas und Hauser, Heiligtums und gemalte Nekropole bewundern. Neben dem Park liegt das Archäologische Museum, eine interessante Ausstellung von Spuren des IX Jahrhunderts, die man in dem Schloss Abbadia ( der alte Name des heutigen Museums ) gefunden hat. Sehr interessant ist auch die Uhr alte etruskische Brücke vom III Jahrhundert v. C. An der Schönheit von Vulci tragt auch die Oase der WWF bei, eine geschützte Area, 295 Hektaren entlang dem Fluss Fiora, eine feuchte und Moore Area, wo viele seltene Tiere ( z.B. der Aschreiher, der Stockente und der Otter ) und Pflanzen ( z.B. Weidenbaumen und Pappel ) wohnen.

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*  Diese Tour dauert ungefähr 8 Stunden, also ideal für alle Situationen, für Kreuzfahrtschiffpassagiere so wie für die Kunden der Hotels und den Reisebüros.

Der Tour wird das folgende Programm haben:

1) Die Kunden werden direkt am Ausgang des Schiffes oder in dem ausgemachten Ort abgeholt

- Vormittag (Tarquinia):

2) Etruskische Nekropole

3) Etruskisches Museum

4) Die Altstadt

- Nachmittag (Vulci):

5) Der naturalistische und archäologische Park

     - Der See

 

Angebotene preise von April bis Oktober: *
1-4 Leute = € 320,00
5
Leute = 75 pro person
6
Leute = 70 pro person
7 Leute = 65 pro person
8 Leute = 60 pro person

Mit einem Minibus:
9-11 Leute = 60 pro person
12-14 Leute = 55 pro person

15-16 Leute = 50 pro person


 

Angebotene preise von November bis Marz: *
1-4
Leute = € 300,00
5
Leute = 70 pro person
6 Leute = 65 pro person
7 Leute = 60 pro person
8 Leute = 55 pro person

Mit einem Minibus:
9-11 Leute = 55 pro person
12-14 Leute = 50 pro person
15-16 Leute = 45 pro person


Die Kinder zwischen 3 und 9 bezahlen 30 € pro Kopf.
Die Kinder bis 3 sind kostenlos.

 

 * Diese Preise gelten nur von Tarquinia oder Civitavecchia

** Der Besuch in der Kirche St. Mary in das Schloss und die Tower (5 Gräber für die Öffentlichkeit geschlossen) ist nur mit dem Guide-Service möglich. Klicken hier!